Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut beim EDEKA Koch Markt in Meßstetten

Vor Ort beim Sportverein Rosswangen

Neujahrsansprache – Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

Corona Impfstoff

Was bedeutet Corona für Solo-Selbstständige und Künstler im Zollernalbkreis

Ausbau des Internets und die Anbindung von Schulen im Zollernalbkreis

LIEBE MITBÜRGERINNEN, LIEBE MITBÜRGER,

wir befinden uns in einer außergewöhnlichen Zeit großer Herausforderungen. Vor allem müssen wir die Auswirkungen der Corona-Pandemie bewältigen. Allen, die sich bisher verantwortungsvoll an die erforderlichen Maßnahmen gehalten haben, danke ich herzlich. Bitte bleiben Sie weiter besonnen und befolgen Sie die notwendigen Regeln. Es liegt an jedem einzelnen, dass wir möglichst schnell zum normalen Leben zurückkehren können. Gleichzeitig müssen wir den Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft, den Klima- und Naturschutz, die Versöhnung von Ökologie und Ökonomie bewältigen. Überzeugen Sie sich mit der vorliegenden Bilanz, was wir für unseren Wahlkreis erreicht haben.

Es lohnt sich, darauf aufzubauen. Deshalb bewerbe ich mich erneut um ein Landtagsmandat. Es können nur wenige Beispiele genannt werden. Das direkte Gespräch mit Ihnen und ein offenes Ohr für Ihre Anliegen ist mir besonders wichtig. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein gesundes, glückliches, und erfülltes Jahr 2021. Schon heute freue ich mich auf die persönliche Begegnung mit Ihnen.

Herzliche Grüße Ihre

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

Unsere mittelständische Wirtschaft ist geprägt von Maschinenbau, Textil- und Bekleidungsindustrie, Elektro- und Medizintechnik sowie der Automobilbranche. Unsere vielen familiengeführten Betriebe in Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung leisten einen wesentlichen Beitrag, dass es sich bei uns in der Region gut leben lässt. Das müssen wir für die Zukunft sichern!

Entscheidend dabei ist, dass wir für unsere regionale Wirtschaft genügend Fachkräfte haben. Die Attraktivität des Kreises, gute und sichere Arbeitsund Ausbildungs- sowie Fortbildungsangebote sind dabei ebenso wichtig, wie die Qualifizierungsmaßnahmen der Agentur für Arbeit und anderer Bildungsträger.

Arbeitslosenquote

Die Arbeitslosenquote im Zollernalbkreis lag im September 2020 mit 4,5 % leicht unter dem Landesdurchschnitt. Das muss noch weniger werden.

Kurzarbeit

Das Instrument der Kurzarbeit hat auch im Zollernalbkreis entscheidend dazu beigetragen, Arbeitsplätze in der aktuellen Krise zu sichern. Am meisten wurde das Instrument im Einzelhandel genutzt, gefolgt von Gastronomie und Gesundheitswesen.

Berufliche Ausbildung

Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2019 haben sich 1.012 Bewerber für eine Berufsausbildung beworben. Gleichzeitig gab es 2,8 % mehr Ausbildungsstellen. Auf dem Ausbildungsmarkt waren Ende August 2020 186 Bewerber unversorgt und 440 Ausbildungsstellen noch unbesetzt. Hier müssen wir Angebot und Nachfrage abgleichen und weiter tätig werden:

Deshalb fördert das Land die berufliche Bildung im Zollernalbkreis mit über 628.000 Euro. Von November 2017 bis März 2020 wurden sechs innovative Modellprojekte „Digitalisierung und berufliche Ausbildung“, wie beispielsweise an der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule in Balingen, mit insgesamt 165.604 Euro gefördert.

Für Jugendliche mit Förderbedarf wird an beruflichen Schulen eine Ausbildungsvorbereitung mit starken betrieblichen Anteilen und individualisiertem Lernen angeboten. Die Fördersumme liegt bei 81.750 Euro. Gerade junge Menschen im Kreis brauchen eine Perspektive.

Herausforderungen des Handwerks

Ist die Personalentwicklung „Fachkräfte finden und binden.“ 40.000 Fachkräfte fehlen in Baden- Württemberg und 10.000 Lehrstellen sind nicht besetzt. Weiter sind folgende Themen zu meistern:

  • die Nachfolgeregelung für 20.000 Betriebe in den nächsten Jahren
  • geeignete Strategien für die Betriebsführung wegen mittel- und langfristiger Veränderungen
  • vor allem die digitale Transformation des Handwerks.

Geschäftserwartungen

50 % unserer Handwerksbetriebe gehen von einem Fortbestehen der aktuellen Geschäftslage aus, ein Drittel erwartet eine Verbesserung, 13,5 % rechnen mit einer Verschlechterung.

Handwerk hat Zukunft – gerade bei uns: Das Land setzt deshalb gemeinsam mit den Handwerksorganisationen das Projekt „Zukunftsinitiative Handwerk 2025“ für Mittelstand und Handwerk um. Bis Ende 2019 standen 4 Mio. Euro für 2020 und 2021 stehen weitere 4 Mio. Euro an Landesmitteln zur Verfügung.

Mittelstandsförderungsgesetz

Die 160 Mio. Fördermittel aus dem Mittelstandsförderungsgesetz fließen vor allem in

  • die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie Fachkräftesicherung
  • die Förderung von Innovation, Technologietransfer und Digitalisierung
  • die Finanzierung des Mittelstands
  • die Förderung von Unternehmensberatungen für den Mittelstand
  • die Förderung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen.

Mit der Meisterprämie im Handwerk in Höhe von 1.500 Euro hat das Land ein deutliches Zeichen der Wertschätzung gesetzt. Mit der Novellierung des Meister-BAföG werden die Kosten für die Ausbildung zum beruflichen Aufstieg weiter gefördert. Dies ist eine an den jeweiligen Bedürfnissen orientierte erfolgreiche Wirtschaftspolitik. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen.

Digitalisierungsprämie im Zollernalbkreis

Es wurden für die „Digitalisierungsprämie Plus“ 66 Mio. Euro bereitgestellt, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie möglichst rasch zu überwinden und gleichzeitig Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land nachhaltig zu unterstützen.

Digital Hub

Für den Zollernalbkreis ist vor allem der regionale Digital Hub „Digital Hub Neckar-Alb und Sigmaringen“ bedeutsam. Der Digital Hub Neckar-Alb und Sigmaringen mit einer bewilligten Zuwendung von rund 1 Mio. Euro bietet Firmen eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Digitalisierung. Vor allem kleine Firmen werden unterstützt, ihre Geschäftsmodelle zu digitalisieren. Ein Digitalisierungscheck für Unternehmen, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein Coworking Space werden angeboten.

Digitalisierung und Breitbandversorgung gehören zusammen

Im Zollernalbkreis verfügen nach den aktuellen Daten 88 % der Haushalte über einen Breitbandanschluss von 50 Mbit/s. Das reicht noch nicht aus, um die technische Entwicklung zu meistern. Die Versorgungsquote und Datengeschwindigkeit müssen erhöht werden. Die Datenautobahn ist die Herausforderung für den ländlichen Raum in der sich wandelnden Arbeitswelt.

Gegenwärtig werden 99,8 % der Fläche im Zollernalbkreis mit Sprachmobilfunk versorgt. Mit 4G (LTE) werden im Zollernalbkreis momentan 84,1 % der Fläche versorgt. Durch den Ausbau von vier Standorten mit 5G verbessert sich die Mobilfunk-Abdeckung im Landkreis, der damit einen digitalen Standortvorteil erhält. Standorte: Albstadt, Haigerloch, Hechingen und Rangendingen. Diese Zukunftstechnologie muss schnellstmöglich ausgebaut werden.

Fördermittel stärken Kommunen und Infrastruktur

Gute Verkehrsanbindungen im Kreis sind das A & O. Das gilt sowohl für Schiene und Straße sowie den Individualverkehr und den ÖPNV. Dabei kommt es auf die richtige Mischung bei optimaler Umweltund Klimaverträglichkeit an.

Planungen für Ortsumfahrungen

Mit den Planungen für die Ortsumfahrungen Endingen, Erzingen und Schömberg kann bis spätestens 2025 begonnen werden. Das ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft und das Ergebnis des guten Zusammenwirkens von Stadt- und Ortsverwaltungen, Gemeinde- und Ortschaftsrat sowie mit der Bürgerinitiative in Endingen. Sobald der Planfeststellungsbeschluss vorliegt, kann auch die Ortsumfahrung Lautlingen erfolgen.

Sanierungsprogramm für Brücken – Land hilft Kommunen

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat den Landkreisen, Städten und Gemeinden zwischen 2017 und 2019 zusätzliche 119,1 Mio. Euro für die Sanierung von Brücken zur Verfügung gestellt. Der Zollernalbkreis erhält für den Ersatzneubau des Riedbachdurchlasses entlang der K 7128 in Geislingen 647.000 Euro sowie 98.000 Euro für die Sanierung der Keinbachbrücke in Erlaheim. Albstadt erhält insgesamt 607.000 Euro. 397.000 Euro für die Brückeninstandsetzung an der Meßstetter Straße in Ebingen, 138.000 Euro für die Sanierung Degerfeldstraße in Truchtelfingen und 72.000 Euro für die Brückeninstandsetzung Bodelschwinghstraße in Albstadt-Onstmettingen.

Ausbau/Neubau B 27

Es tut sich was zwischen Bodelshausen und Nehren. Die Planfeststellungsbehörde wird nach dem Planfeststellungsverfahren und der Offenlegung der Straßenbauverwaltung in Kürze ihre Stellungnahme zukommen lassen. Wenn im nächsten Jahr der Planfeststellungsbeschluss vorliegt, kann mit dem Aus- und Neubau der B 27 begonnen werden. Ein Meilenstein für unsere Infrastruktur.

Ausbau des Nahverkehrs

Regionalstadtbahn

Das Land treibt den Ausbau des Nahverkehrs weiter voran und schafft Klarheit bei der Infrastrukturförderung der Regional-Stadtbahn. Die Fortführung der Kofinanzierung durch das Land stärkt die Regionalstadtbahn - das Land BW beteiligt sich mit 57,5 % der zuwendungsfähigen Bau- und Planungskosten.

Landesoffensive zur Aktivierung stillgelegter Bahnstrecken

Strecken der Regional-Stadtbahn werden vom Land mit hohem Nachfragepotential eingestuft. So wird eine 100 % ige Förderung der Betriebskosten möglich. Die Abschnitte Reutlingen/Hauptbahnhof- Engstingen (Echaztalbahn), Reutlingen (Hauptbahnhof)- Nehren Süd (Gomaringer Spange), Albstadt/Onstmettingen – Albstadt/Ebingen sind im Rahmen der Regionalstadtbahn sehr gefragt.

Das Land fördert und beteiligt sich an verbleibenden förderfähigen Kosten. Bei der Reaktivierung von Schienenstrecken kann mit 96% der Baukosten gerechnet werden. Auch der Schienen-Lückenschluss Balingen – Rottweil sowie die Verbindung Eyach-Haigerloch – Hechingen wurden in das Reaktivierungskonzept aufgenommen.

Medizinische Versorgung auf dem Land ...

ist eine Daueraufgabe. Deshalb haben wir in dieser Legislaturperiode einen Schwerpunkt auf die Gewinnung von Ärzten für den ländlichen Raum gesetzt. Die Landarztquote ist ein Kind der CDU. 75 Medizinstudienplätze werden jährlich an Studierende vergeben, die sich verpflichten, nach dem Studium zehn Jahre in unversorgten Regionen zu arbeiten. Darüber hinaus haben wir ein Stipendienprogramm zur Gewinnung von Medizinstudenten initiiert.

Mit dem Aktionsprogramm „Landärzte“ erhalten diese bis zu 30.000 Euro Landesförderung, wenn sie sich im ländlichen Raum niederlassen. Mit den Kommunalen Gesundheitskonferenzen unterstützen wir finanziell die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure: Kommunen, Ärzte, Kassenärztliche Vereinigung u. a., damit passgenau ein Konzept für die medizinische Versorgung der Menschen vor Ort erarbeitet werden kann. Ein gelungenes Beispiel ist die Sicherung der Ärzteversorgung in der Raumschaft Oberes Schlichemtal.

Quartiersentwicklung

Pflege und Versorgung älterer und hilfsbedürftiger Menschen ist eine wichtige Aufgabe unserer Gesellschaft. Beispielhaft konnte Balingen mit seinem Konzept überzeugen und wurde durch das Land gefördert. Auch der Neubau der Therapeutischen Wohngruppe in Albstadt-Ebingen und der Neubau einer Wohngruppe in Bitz wurde durch das Land finanziell unterstützt.

EFRE-Förderung Wahlkreis Balingen (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung)

Eines der wichtigsten und effizientesten Strukturförderprogramme für den ländlichen Raum ist das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Insgesamt sind in dieser Legislaturperiode 10,1 Mio. Euro in 130 Projekte in den Wahlkreis Balingen geflossen. Mit der Förderlinie „Spitze auf dem Land“, ein Unterprogramm des ELR für kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im Ländlichen Raum, die einen Beitrag zur Technologieführerschaft des Landes und zur Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes leisten, konnten in den Jahren 2016 – 2020 im Wahlkreis Balingen neun Unternehmensinvestitionen mit rund 1,7 Mio. Euro Fördermittel unterstützt werden.

Förderlinie Innovationsinfrastrukturen …

… wurde Ende 2017 als RegioWIN-Zusatzförderlinie installiert mit dem Ziel, die Errichtung und den Ausbau von regionalen Innovationsinfrastrukturen im ländlichen Raum voranzutreiben. Die Technologiefabrik Albstadt wurde mit 750.000 Euro und die Technologiewerkstatt als EULEProjekt mit 3,5 Mio. Euro gefördert.

Meßstetten wird Forstbezirksstandort

Meßstetten ist Forstbezirksstandort geworden. Dieser siedelt sich auf dem Gelände der ehemaligen Zollernalb-Kaserne an.

Bezahlbarer Wohnraum – schönere Städte

Seit 1973 wurden unsere Städte und Gemeinden mit 144,4 Mio. Euro gefördert. 14 Kommunen sind noch im Sanierungsverfa hren „Städtebauförderungsprogramm“ des Landes. Die Landeswohnraumförderung der L-Bank hat seit 2015 bis jetzt Förderzusagen mit fast 31 Mio. Euro erteilt. Ausreichend bezahlbarer Wohnraum erfordert weniger Bürokratie. Auch für Belange von Umwelt- und Klimaschutz. Der Überarbeitung der Landesbauordnung müssen weitere Schritte folgen.

Stärkung der Polizei

Durch:

  • Engen Zusammenschluss mit dem Regierungspräsidium Tübingen
  • Mehr Personal im Zollernalbkreis
  • Zugehörigkeit zu Reutlingen
  • Erhöhung der Synergieeffekte

Polizeirevier Balingen

Die erforderlichen Schritte der Neuunterbringung des Polizeireviers Balingen sind eingeleitet. Das Landespolizeipräsidium priorisiert die Maßnahme. Optimale Arbeitsbedingungen für unsere Polizistinnen und Polizisten können geschaffen werden. Die dezentralen Strukturen sind eine Stärke unserer Polizei. Deshalb bleibt der Polizeiposten in Balingen-Frommern erhalten.

Es geht uns alle an.
Jeder einzelne ist in der Verantwortung.

Mit dem Soforthilfeprogramm Corona wurden rund 244.000 gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen, Land- und Forstwirte sowie Freie Berufe in existenzbedrohter wirtschaftlicher Lage in Baden-Württemberg mit 2,2 Mrd. Euro unterstützt. 3.660 Unternehmen im Zollernalbkreis erhielten über 34 Mio. Euro. [Stand 25. Sept. 2020] Die Überbrückungshilfe mildert Umsatzrückgänge von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Selbstständigen sowie gemeinnützigen Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen. Bis zum 25. September 2020 wurden im Zollernalbkreis 134 Anträge mit insgesamt rund 1,75 Mio. Euro bewilligt.

Dem Hotel- und Gaststättengewerbe wurden in existenzbedrohter Lage vom Land als Stabilisierungshilfe Mittel in Höhe von 330 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Bis 24. September 2020 sind in Baden-Württemberg rund 4.500 Anträge mit einem Antragsvolumen von ca. 99,3 Mio. Euro eingegangen. Davon wurden 1.640 Anträge mit 36 Mio. Euro bewilligt. Im Zollernalbkreis wurden 33 Anträge mit einer Auszahlungssumme von ca. 311.000 Euro bewilligt. Bund, Land und Kommunen haben zusammengefasst das bislang größte Konjunktur- und Hilfspaket zur Minderung der Folgen der Corona-Pandemie geschnürt.

Lernen muss auch Spaß machen.
Dazu braucht es die anregende Umgebung.

In den letzten Jahren wurden erhebliche Sanierungsmaßnahmen an Schulen des Wahlkreises gefördert. Wichtige Investitionen, denn gute Bildung ist der Nährboden für ein erfülltes Leben junger Menschen, ebenso wie der Rohstoff für eine florierende Wirtschaft. Dabei geht es nicht nur um Baumaßnahmen, sondern vor allem auch um eine personell und technisch gute Ausstattung unserer Schulen. Von 2016 bis 2020 sind insgesamt rund 8,8 Mio. Euro für den Schulhausbau mit 14 Schulprojekten in den Wahlkreis Balingen geflossen.

Digitalisierung vorantreiben

Für den DigitalPakt Schule wurden die Bundesmittel durch Landesmittel auf 130 Mio. Euro im Sommer 2020 erhöht. Ergänzend hierzu hat das Land im Nachtragshaushalt noch einmal 40 Mio. Euro für Investitionen für den Schwerpunkt Digitalisierung sowie Investitionen in raumlufthygienische Maßnahmen zur Gesunderhaltung an Schulen wie zum Beispiel CO2-Sensoren, mobile Luftreinigungsgeräte oder andere geeignete technische Anlagen zur Verfügung gestellt.

Sportförderung im Wahlkreis Balingen

Das Land hat von 2016 bis 2020 im Zollernalbkreis 60 Sportstätten mit knapp 450.000 Euro gefördert. So wurden notwendige Sanierungen, Erneuerungen, Um- und Neubaumaßnahmen und anderes realisiert. Ebenso wurden kommunale Turn- und Festhallen, Rundbauanlagen, Rasenplätze und Kunstrasenspielfelder mit über 1 Mio. Euro gefördert. Für den Neubau einer Sporthalle sowie den Rückbau der alten Sporthalle und diverse Sanierungsmaßnahmen erhielt die Landessportschule Albstadt 1,678 Mio. Euro Fördermittel.

Gesamtförderbetrag für den Wahlkreis: zirka 3,148 Mio. Euro. Im Wahlkreis Balingen (WK 63) wurden bisher 70.000 Euro Nothilfen an insgesamt 19 Vereine ausgezahlt.

*Es hat ausschließlich systematische Gründe, dass in der Bilanz die Zahlen des Zollernalbkreises genannt werden. Dieser entspricht jedoch nahezu dem Wahlkreis 63 (Balingen), so dass sich nur geringfügige Abweichungen ergeben könnten.

Bilanzbroschüre herunterladen

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL
Wahlkreisbüro
Bahnhofstraße 22
72336 Balingen
Tel.: 07433 2101686
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
facebook.com/DrNicoleHoffmeisterKraut
instagram.com/nicole_hoffmeister_kraut
www.hoffmeister-kraut.de

Über mich

Unsere Region, meine Heimat schätze ich sehr. Deshalb bin ich nach Jahren im Ausland hierher zurückgekehrt. Gemeinsam mit meinem Mann Thomas und unseren drei Töchtern lebe ich sehr gerne hier. Seit April 2016 vertrete ich als Landtagsabgeordnete engagiert die Interessen meines Wahlkreises in Stuttgart.

Auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen bringe ich mich aktiv ein. Erfahren Sie mehr über meinen persönlichen und politischen Werdegang!

Meine Biografie  

Kontakt
  • Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL
    Wahlkreisbüro
  • Bahnhofstraße 22
  • 72336 Balingen

Menü